CUBA 2017


 

Havanna erleben, in unzähligen Casa Particulares zu Gast sein, zum Topes de Collantes wandern, Korallenriffe beim schnorcheln beobachten und unzählige wunderschöne Erlebnisse haben wir von Februar bis März auf Cuba erleben dürfen.

 

Angefangen in Varadero am Flughafen, an dem unsere Spanischkenntnisse schon ihr Limit erreichten, über Havanna - wo wir zu Gast bei dem wahrscheinlich stilvollsten, schwulen kubanischen Paar waren, über Playa Larga und Playa Giron - den Bilderbuch-Schnorchelorten. Dann ging es weiter nach Trinidad - eine der ältesten Städte der Welt, die uns mit ihrem Charme und Authentizität die Sprache verschlagen hat - von da aus (gar nicht weit) zum Playa Ancon. An nächster und vorletzter Stelle stand Santa Clara - für einen Tagestrip wirklich nett, für uns aber kein Ort, der uns wirklich beeindruckt hat. Schlussendlich zurück nach Varadero.

 

In Varadero angekommen, einen wunderschönen weißen Strand vor den Füßen, die Kamera in der linken, der Pina Colada in der rechten Hand. Die erste Nacht hatten wir Glück mit einer sauberen, sehr günstigen und großzügigen Unterkunft. Die zweite Nacht eher nicht - stickig, klein und Besuch von Kakerlaken.

Am nächsten Tag ging es mit dem "Collectivo" - die Alternative zu den Viazul Bussen (unseren Erfahrungen nach zur Folge schneller, günstiger - da sie dich direkt vor der Unterkunft ablassen und ohne veraltete, erkältungserregende Klimaanlage) - nach Havanna. Unsere Casa war im Viertel "Vedado" - direkt am Malecón entlang von Old Havanna. Havanna ist eine wunderschöne, aber sehr runtergekommene Stadt  - bunte Gebäude, bunte Oldtimer und bunte Menschen. Oldtimertour, Museumsbesuche (Revolutionsmuseum  ist sehr zu empfehlen), Zigarren und viele viele Cocktails waren Hauptbestandteil unseres dortigen Aufenthalts. 

Von Havanna aus ging es zu Playa Larga und Playa Girón. Zwischen den beiden Playa´s gibt es wunderschöne Abschnitte an denen man schnorcheln oder auch tauchen kann. Bunte Korallenriffe, Wasser so klar, dass man (fast) keine Schnorchelausrüstung benötigt. 

Die Playas an sich sind eher ruhiger und mit weniger "Traffic". Dort empfiehlt sich nur ein paar Tage zu verweilen um zu schnorcheln oder das klare Meer zu genießen. 

Anschließend ging es diesmal mit dem Viazul nach Trinidad. Eine der ältesten - aber gleichzeitig auch eine der schönsten Städte der Welt. Viele (vor allem deutsche) Touristen, viele Oldtimer und ein ganz besonderes Flair, das die Stadt umgibt. Trinidad bietet sehr viele Möglichkeiten - ob Nachtleben (Disco Ayala, die berühmte Höhlendisco), Strand (Playa Ancon ist ganz in der Nähe; 15 Minuten mit dem Taxi), Restaurants oder Abenteuer (Topes de Collantes; ein versteckter, 70m Wasserfall). 

Nach wundervollen 5 Tagen in Trinidad ging es zum letzten für uns noch unentdeckten Ort - Santa Clara. Santa Clara hat das große Che Guevara Monument, einige kleine Museen und einen kleinen Stadtkern. Uns hat der Teil Cubas nicht wirklich gefallen und hätte auf unserer Reiseroute übersprungen werden können. 

Schlussendlich ging es zurück nach Varadero - die letzten 3 Tage Entspannung pur und den Urlaub reflektieren und in sich aufnehmen.

 

Wir hatten eine tolle Zeit, viele interessante Menschen kennen gelernt und unzählige positive Erlebnisse, an die wir uns jederzeit gerne zurück erinnern.

 

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